Herdringen gastiert in Bad Wünnenberg

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Immer noch Chancen auf den Klassenerhalt hat der SV Herdringen. Allerdings haben die Krähen mittlerweile seit 13 Spielen nicht mehr gewonnen und treten nun beim heimstarken FSV Bad Wünnenberg/Leiberg an. Dennoch müssen die Rot-Schwarzen allmählich anfangen zu punkten, um den Drei-Punkte-Rückstand auf das rettende Ufer an den letzten fünf Spieltagen noch wettzumachen.

Allerdings müsste dazu auch zumindest das erste Tor unter der Leitung von Neu-Trainer Peter Kozok fallen, der bislang drei Mal als Coach des SV Herdringen an der Seitenlinie stand, aber weder beim TuS Sundern (0:2) noch gegen den SV Oberschledorn/Grafschaft (0:0) oder die SG Serkenrode/Fretter (0:3) einen Treffer bejubeln konnte. Mut machen könnte aber zumindest das Hinspiel, welches Herdringen mit 3:2 gewann.

Peter Kozok, der auf Omar Rabah und Samir Aribi verzichten muss, dafür aber wieder auf Daniel Strojnowski und Marcel Linke zurückgreifen kann, erklärt: „Auch wenn es die Ergebnisse noch nicht ausdrücken, zeigt unsere Leistungskurve eindeutig nach oben. Wir wollen an die Leistung aus dem Spiel gegen Serkenrode/Fretter anknüpfen und im Idealfall noch eine Schippe draufpacken, um endlich ein so dringend benötigtes Erfolgserlebnis zu feiern. Daher ist es unser klares Ziel, in Bad Wünnenberg zu gewinnen und den nächsten Schritt in Richtung Klassenerhalt zu machen.“