Herdringen ist in Bad Wünnenberg chancenlos

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Seine Bezirksligatauglichkeit ließ der SV Herdringen in Bad Wünnenberg komplett vermissen. Auch im vierten Spiel unter der Leitung von Neu-Trainer Peter Kozok blieben die Krähen tor- und sieglos und wurden beim Aufsteiger, der den höchsten Bezirksligasieg seiner Vereinsgeschichte feierte, mit 0:10 abgeschossen.

Nach dem Führungstreffer von Maxim Bese in der 15. Minute dauerte es gerade einmal eine gute Viertelstunde, bis die Partie durch weitere Tore von Maxim Bese (23.), Alexander Hegers (26.) und Yannik Schäfer (31.) bereits zu Gunsten der Hausherren entschieden war. Folglich entwickelte sich ein regelrechtes Scheibenschießen auf das Gehäuse der Gäste, die nach dem frühen verletzungsbedingten Ausfall von Florian Meyer (26.) überhaupt keine Ordnung mehr fanden und im zweiten Durchgang untergingen. Julian Blome (51. und 75.), Hendrik Mühlenbein (67.) und Max Hesse (85.) nutzten nur einige der zahlreichen Großchancen des FSV, der in der 73. Minute zudem noch von einem Eigentor von Carsten Kurschus profitierte.

„Für uns war nicht mehr möglich. Bad Wünnenberg/Leiberg hat uns nicht den Hauch einer Chance gelassen und das sehr gut gemacht“, konsternierte Peter Kozok.