Herdringen steht gegen Oberschledorn unter Druck

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Im Fokus des 25. Spieltages steht am Sonntag, den 14. April, dann der Abstiegsgipfel zwischen dem SV Herdringen und dem SV Oberschledorn/Grafschaft.

Die Oberschledorner fahren als Favorit an den Krähenbrink, hat der SVO doch nicht nur bei drei Punkten Vorsprung auf die Krähen die bessere Ausgangslage, sondern auch noch nie gegen Herdringen verloren. Fünf Mal standen sich beide Mannschaften bislang gegenüber – und vier Mal setzte sich der Fusionsclub durch. Lediglich im Hinspiel der laufenden Saison trennten sich beide Abstiegskandidaten 1:1-Unentschieden.

Aber auch das Momentum spricht für den SV Oberschledorn/Grafschaft, der zwei seiner letzten drei Ligaspiele gewonnen hat, während Herdringen mittlerweile seit zehn Spielen sieglos und nach Müschede die zweitschwächste Rückrundenmannschaft ist. Auch der versprochene Effekt des Trainerwechsels verpuffte in der Vorwoche, als Peter Kozoks Debüt als Nachfolger der entlassenen Klaus Strojnowski und Rainer Arndt mit 0:2 in Sundern verloren ging.

„Das wird ein ganz anderes Spiel als zuletzt in Sundern. Oberschledorn/Grafschaft geht mit drei Punkten Vorsprung in das Spiel, das für uns eines oder vielleicht sogar das Wichtigste der Saison ist. Wir müssen mit der richtigen Einstellung in die Partie gehen. Ich erwarte einen Gegner, der auf Konter lauern wird“, sagt Peter Kozok, der sich personell nicht in die Karten schauen lassen wollte.